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Abends, wenn der Tag sein Ende findet, dann bringe ich das Bunt und all die Zwischentöne meines Tages zu Papier. Ich mag es, wenn die Feder leise kratzend satt-blaue Spuren hinterläßt, und spüre, wie mein Kopf allmählich wieder leichter wird, frei, um mit Genuß zu lesen, bei Wein und Kerzenschein. Kummer, Sorgen, vor allem aber all die kribbelnd schönen Augenblicke muß ich teilen, um nicht verrückt zu werden - in Zweisamkeit, in engstem Freundeskreis, oder mit dem Tagebuch - in dieser Reihenfolge, je nach Verfügbarkeit und Thema.
Das Weblog ist als neue Möglichkeit hinzugekommen, die ich zur Zeit gar nicht mehr missen möchte. Es gibt so viele wunderschöne Weblogs zu entdecken ... und glücklich nehm' ich wahr, daß auch mein eignes Weblog seine Leser findet: Willkommen!
Wer sich fragt, was jenes Fahrrad oben rechts für mich bedeuten mag, der blättre mal in dampfmaschin.de.
Jörn.
P.S.
Das Copyright für meine Einträge in diesem Weblog liegt selbstverständlich bei mir.
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